In den meisten Fällen, in denen eine Migration notwendig wird, wurde WordPress als Content Management System eines Firmenaufrtittes eingesetzt. Oft ein mittelständisches Unternehmen, bei dem sich die Aktualisierungsrate in Grenzen hält und bei dem es keinen Ansprechpartner gibt, der sich primär um die Inhalte im Web kümmert.

Dann passiert meist folgendes, niemand im Hause kennt sich aus, die Schulung / Einweisung liegt Monate zurück und nach der Anmeldung im Backend sieht man viel aber erst mal nicht die aktuelle Website. Jetzt muss die Agentur wieder ins Boot geholt werden, Kostet Geld, und man frägt sich wieso man überhaupt ein CMS hat, wenn es sich nicht intuitiv bedienen lässt.

Das ist gerade die Schwäche von WordPress, solange man nur Blog-Beiträge schreibt und das in regelmäßigen Abständen, dann ist alles gut, aber ...

In diesem Fall hätte man besser beispielsweise concret5 als Content Management System gewählt. Um das zu verdeutlichen sehen Sie in der echten Spalte die beiden CMS System im Vergleich bezüglich dem redaktionellen Backend.

Bei concrete5 bin ich direkt auf der ensprechenden Website, ich sehe sie genauso wie sie sich im Web darstellt. Dann gehe ich in den redaktionellen Modus und kann alle Elemente (z.B. Textblöxke) editieren.

Bei WordPress wähle ich die Seite in einer Liste aus und sehe nur den reinen Text und nicht die gesamte Seite, in der sich der Text integriert. Sprich kein WYSIWYG. Für geübte WordPress Redakteure ist das natürlich alles kein Problem, jedoch nicht für jemanden, der vor Monaten eine Kurzeinweisung bekommen hat und dann mal schnell einen Text austauschen soll.

Für den Fall, dass genau solche Situationen eintreten bietet softforum günstige Migrationsmodelle an. Kunden können sich damit von ihrer Agentur emanzipieren. Ein Modell, das auf die Dauer Kosten sparen kann.

Seite bearbeiten mit WordPress


Seite bearbeiten mit concrete5


Edit Modus in WordPress

Edit Modus concrete5

In beiden System können unterschiedliche HTML Editoren eingesetzt werden. Standardmäßig wird concrete5 in der neuesten Version mit Redactor ausgeliefert, jedoch kann auch der tinyMCE konfiguriert werden. Bei WordPress hängt es davon ab, welches PlugIn installiert ist. tinyMCE ist wohl der gebräuchlichste mit einigen speziellen PlugIns integrierbar, auch der HTML CKEditor wird angeboten und diverse andere. In beiden Systemen kann der HTML Editor individuell über das Backend angepasst werden.

Das entscheidende ist jedoch nicht der Editor selbst, sondern wie übersichtlich damit Seiten editiert werden können. Und da ist concrete5 stark im Vorteil, weil der Workflow, wie eine Seite angepasst werden kann, selbsterklärend ist. Man navigiert auf die Seite, schaltet in den Edit Modus geht auf das zu editierende Element (Block / Widget whatever) ruft den Editor auf und macht die Änderungen. Nach dem Speichern sieht man sofort wie die aktualisierte Seite aussieht.